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Druckluftverteilung – In die Röhre geschaut

Spätindustrielle Dekadenz, d. h. die stoische Energievergeudung von teurer Druckluft aus Unkenntnis über Größenordnungen und Kosten ist nach wie vor üblich.

Bei Neuanlagen werden in den wenigsten Fällen Fachplaner eingeschaltet, die sich in der komplexen Drucklufttechnik auskennen bzw. über Kenntnisse des Standes der Technik verfügen sowie über die zahlreichen Vorschriften der EU Bescheid wissen.

Sehr leicht könnte dies zu Regressen führen. Der Nachweis über nicht effiziente Planung ist sehr einfach zu führen.

Bei einem Elektroantrieb von 50 kW bei 7.000 Bha betragen die Kosten ca. € 50.000 und der CO2-Ausstoß ca. 210 t und bei Druckluft im optimalen Fall ca. € 500.000 und ca. 4.200 t CO2, in 80 von 100 Betrieben jedoch ca. € 1.000.000 und 8.400 t CO2!

Druckluft ist die Energieart mit dem höchsten Einsparpotenzial, Sanierungen lassen sich kurzfristig über die Einsparungen amortisieren, oft reicht 1 Jahr.

DRUCKLUFTTECHNIK 5-6/2012, S. 28 ff. >(PDF 1,13 MB)

 

Veröffentlichungen: